In der pferdegestützten Psychotherapie erlaubt die unvoreingenommene Begegnung des Pferdes mit dem Menschen dem Patient neue Erfahrungen zu machen, jenseits der Sprache. Durch ihre Sensibilität und ihre dem Menschen positiv gegenüberstehende Art unterstützen Pferde den therapeutischen Prozess. Häufig spiegeln sie den emotionalen Zustand, welchen Sie beim Patienten wahrnehmen. Hierdurch wird es für den Patienten leichter, sich seiner eigene Stimmung, innere Konflikt und Spannungen bewusst zu werden.

Wir setzen Pferde insbesondere bei folgenden Krankheitsbildern ein:

  • Traumafolgestörungen (auch speziell für Soldaten, Polizisten, Rettungssanitäter und Feuerwehr)
  • Ängste
  • Schmerzstörungen
  • Depressionen
  • Zwänge